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DAB Bank hat schlechte Karten 18.10.2002
Prior Börse
Nach Ansicht der Experten der "Prior Börse" ist die DAB Bank (WKN 507230) für die HypoVereinsbank ein Klotz am Bein.
Offenbar bekomme die bayerische DAB Bank die Probleme bei ihrer Onlinetochter nicht in den Griff. Jedenfalls deute der bevorstehende Rauswurf des DAB-Lenkers Matthias Kröner darauf hin. Dabei habe es immer wieder Gerüchte um eine Fusion mit der Comdirect gegeben. Anscheinend habe deren Mutter Commerzbank abgewiegelt. Es gelte als offenes Geheimnis, dass die Fusionsgerüchte um die beiden Onlinebroker gezielt aus München gekommen sein. Kenner würden hierin einen Versuch sehen, die Commerzbank umzustimmen oder von anderer Seite Übernahmeinteresse zu wecken.
Da die DAB unter den börsennotierten Häusern an letzter Stelle rangiere, dürfte es der HypoVereinsbank zukünftig schwer fallen, eine Lösung für das Sorgenkind zu finden. Bis Ende des Jahres wolle sich HypoVereinsbank-Chef Albrecht Schmidt von allen Verlustbringern trennen. Die Devise laute: verkaufen, schließen oder abwickeln. Im Jahr 2001 habe die Tochter einen Verlust vor Steuern von 229 Mio. Euro erwirtschaftet. Auch in diesem Jahr würden sich tiefrote Zahlen ankündigen.
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